Eine Online Kampagne führte zum Erfolg.Am Montag berichtete Tierschutznews von einem Hundefleisch Festival in Hutou (China), wo innerhalb 3 Tagen 10'000 Hunde massakriert werden sollen.
Nun gelang es Tierschützern, eines von den rund 8 ähnlichen Festivals zu komprimittieren.
Menschen die solche Festivals besucht haben, berichten von abscheulichen Bildern - Hunde die in kleinen Käfigen gefangen sind und auf offener Strasse geschlachtet werden, wenn ein Kunde vorbei kommt. Die erbärmlichen Schreie der notleidenden Hunden sind während Tagen überall zu hören.

Tierschutz-Aktivisten monierten, dass solche Festivals ein unnötiges Massaker an Hunden sei und dass an diesen Hunden keinen Gesundheits-Check durchgeführt worden sei. Zudem wurden viele Hunde illegal gefangen genommen, was man zum Tiel noch an den Identifikations-Marken sehen könne.
Die Bevölkerung wurde aufgefordert, in Internetblogs usw. über diese Barbareien zu berichten und verschiedene Presseagenturen zu kontaktieren, um das Missgefallen solcher Festivals auszudrücken.
Auf Sina Weibo allein wurde der Aufruf der Aktivisten über 55'000 mal innerhalb eines Tages veröffentlicht.
Nun wurde das Zhejiang Jinhua Hundefleisch Festival am 18. Oktober abgesagt!
Nach einer örtlichen Legende erinnern solche Hundefleisch Festivals an die Zeit des Gründers und ersten Kaisers der Ming Dynasty, Zhu Yuanshang, welcher die Stadt Jinhua belagerte. Jedes Mal als die Armee des Kaisers Angriff, bellten die Hunde laut und den Soldaten gelang es nicht, die Stadt einzunehmen.
Deshalb fingen sie an, zuerst alle Hunde zu töten und konnten so die Stadt überrennen. Anschliessend feierten sie ein dreitägiges Fest und assen das frische Hundefleisch.
Dass mir der Hund das Liebste sei, sagst du oh Mensch sei Sünde. Der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde. - Franz v. Assisi





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