Schon registriert?
Registrieren

Passwort vergessen??

Usernamen vergessen?

  • Wie man Igeln, Meisen und Co. über die kalte Jahreszeit hilft

    Wenn sich die ersten Blätter verfärben und Mäntel und Stiefel aus dem Kleiderschrank geholt werden, dann ist es offiziell: Es ist Herbst.

    Doch die Jahreszeit, die viele Menschen zurück ins warme Haus zieht, bietet großes Potential für die Tiere in unserem Garten. Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. gibt Tipps, wie man Igel und Co. mit einigen einfachen Maßnahmen durch die kalte Jahreszeit helfen kann.

    „Es ist so einfach, den Tieren im Herbst zu helfen“, sagt Kampagnenleiterin Magdalena Scherk von PETA. „Ganz egal, ob es sich um einen kleinen Schrebergarten oder ein großes Gartenparadies handelt: zu aufgeräumte Gärten bieten kaum Unterschlupf und Nahrung für die heimische Tierwelt. Besser ist es hingegen, Äste, die beim Beschneiden der Bäume anfallen, nicht zu entfernen, sondern sie zu einem Haufen zu stapeln. Das Gleiche gilt für Laub: Igel lieben es, in Laubhaufen zu schlafen oder – wenn der Haufen groß genug ist – sogar darin zu überwintern. Durch Laub und Holz werden Insekten angezogen – diese sind Nahrungsquellen für Vögel und Igel. Auch Fallobst, das auf dem Rasen landet, wird kaum verschmäht werden. Für kleine Vogelarten wie Spatzen und Meisen kann eine Vogeltränke angebracht werden, besonders in städtischen Wohngegenden. Denn Pfützen sind häufig verschmutzt, manchmal sogar durch Auto-Öl. Büsche mit Beeren bieten Vögeln einen willkommenen Snack. Vogelhäuschen sind nicht nur im Frühjahr zur Aufzucht der Jungen geeignet: an stürmischen Herbsttagen sind sie ein willkommener Unterschlupf und ab Anfang Oktober freut sich sogar so mancher Siebenschläfer über ein Winterquartier.“

    Weitere Informationen: www.peta.de/herbstgarten
    Kommentare Kommentar schreiben

    Klicke hier, um dich anzumelden

    Wie viele Pfoten hat ein Hund?