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  • PETA warnt Regensburger Bevölkerung vor Tierfängern

    Organisation bittet um Hinweise und Erfahrungsberichte von Zeugen und Betroffenen

    Innerhalb weniger Wochen verschwanden im Raum Regensburg-West im April und Mai mehrere Katzen, Kaninchen und Meerschweinchen spurlos, darunter drei Katzen aus derselben Straße. Einwohner wandten sich hilfesuchend an die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. Laut PETA kann nicht ausgeschlossen werden, dass Tierfänger für Tierversuchslabore im osteuropäischen Ausland verantwortlich sind. Auch in der Pelzindustrie könnten Katzen landen. Ähnliche Fälle sind der Organisation bereits aus anderen Regionen, nicht nur in Bayern bekannt; auch in Hessen und Nordrhein-Westfalen wurden Tierdiebe auf frischer Tat ertappt und teilweise verurteilt. PETA bittet um Hinweise und Erfahrungsberichte von Zeugen und Betroffenen.

    „Meistens sind Katzen nur vorübergehend verschwunden und tauchen von selbst wieder auf. Vielleicht sind sie irgendwo eingesperrt, wurden von Jägern oder Autos verletzt bzw. getötet (die deutsche Jägerschaft tötet jedes Jahr ca. 400.000 Katzen) oder sind unfreiwillig ‚zu Besuch‘ in einem anderen Haushalt“, so Dr. Tanja Breining von PETA. Auf jeden Fall sollten Tierhalter ihre Tiere gut im Auge behalten und verdächtige Beobachtungen sofort der Polizei melden. Mit einem geregelten Ausgang im eingezäunten Garten oder einem gemeinsamen Spaziergang sind die Tierhalter in Regensburg im sicheren Bereich. Weitere Informationen, wie man sein Tier am besten schützen kann, finden Sie auf www.haustierdiebstahl-in-deutschland.de.
    Hinweise bitte an: Dr. Tanja Breining, Tel. 07156 / 17828-30, Mobil 0173 / 6575668, TanjaB@peta.de

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