Jährlich erleidet eine Viertelmillion Stiere einen grausamen Tod während Stierkampf-Spektakeln in aller Welt - damit soll jetzt Schluss sein. Ricky Gervais, der britische Komiker, Radiomoderator und Schauspieler, unterstützt die katalanische Anti-Stierkampfkampagne PROU ("Genug ist genug") gemeinsam mit der WSPA Welttierschutzgesellschaft.Der erste Schritt ist getan
Über 180.000 katalanische Bürger haben sich zusammengeschlossen, um ihr Regionalparlament zu einer Änderung des Tierschutzgesetzes zu bewegen. Dieses verbietet zwar die Gewalt an Tieren, doch die Stiere und Pferde in der Stierkampfarena werden davon bislang ausgeschlossen. Bei der Abstimmung im Dezember entschied das Parlament bereits, das Volksbegehren anzunehmen und sich mit einem Stierkampfverbot in Katalonien zu befassen. In den nächsten Wochen fällt dann die endgültige Entscheidung über das Stierkampfverbot.
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Auch die WSPA sagt: "Genug ist genug" und unterstützt die PROU-Kampagne mit ihrer Anti-Stierkampf-Petition und Lobbyarbeit vor Ort. Gemeinsam mit dem prominenten Unterstützer, Ricky Gervais, ruft die WSPA alle Tierfreunde dazu auf, die Petition zu unterzeichnen, um den Druck auf das katalanische Parlament zu erhöhen.
"Die Regierung Kataloniens steht kurz vor der Entscheidung über ein mögliches Stierkampfverbot", so Ricky Gervais. "Wir zeigen, dass es Menschen auf der ganzen Welt wichtig ist, wie sie entscheiden."
Die WSPA ruft dazu auf, sich Ricky Gervais anschließen.
Hier geht es zur Petition: www.wspa.de/katalonien2010
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