Monströse Ausmaße hat die Öl-Wolke unterm dem Golf von Mexiko schon angenommen. Langsam aber sicher bewegt sie sich nun auf das US-Festland zu. Tier- und Umweltschützer, ja die ganze Welt muss hilflos mit ansehen, wie das Meer stirbt.
Nun aber verliert die US-Regierung die Geduld und startet mit der verbalen Demontage des Ölkonzerns BP.
Der britische Ölkonzern BP steht durch die Ölpest im Golf von Mexiko in einer Existenzkrise, so sieht es der US-Innenminister Ken Salazar.
Ken Salazar sagt: „Ich bezweifle nicht, dass BP alles in seiner Macht Stehende tut, um das Problem zu lösen“.
Die Ölkatastrophe bedeute aber „eine Existenzkrise für eines der größten Unternehmen der Welt“.
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