Käfig-Eier werden als bunte Ostereier noch immer von Netto, Globus und Edeka verkauft, obwohl diese inzwischen aus Tierschutzgründen verboten wurde.
Jedoch ist die sogenannte "Kleingruppen-Käfighaltung" noch erlaubt, obwohl diese fast genauso wie die "normale" Käfighaltung ist. Die Tiere haben nicht genügend Platz, um artgerecht gehalten zu werden.
Die Verbraucher, die die gefärbten Eier kaufen, ahnen nicht einmal, dass die Eier aus Legebatterieen stammen. Die gefäbten Ostereier müssen nämlich nicht gekennzeichnet werden.
Durch diese Haltung verlieren viele Hühner ihre Federn, und sterben viel zu früh. VIER PFOTEN hat die grausamen Zustände der Kleingruppen-Käfighaltung gefilmt. Darauf ist zum Beispiel zu sehen, wie schon verweste Hühner mit lebendigen Hühnern zusammen in einem Käfig gehalten werden.
VIER PFOTEN warnt, gefärbte Ostereier zu kaufen. Die Verbraucher sollten doch lieber Bio-oder Freilandeier kaufen, und diese dann selbst färben.
VIER PFOTEN rät: Achten Sie beim Kauf von Eiern auf den aufgedruckten Zahlencode. Alle zum Verkauf stehenden Eier müssen gestempelt sein. Die erste Zahl des Stempelcodes verrät die Haltungsform: eine 0 steht für ökologische Hühnerhaltung, eine 1 für Freilandhaltung, eine 2 für Eier aus Bodenhaltung und die 3 zeigt die tierquälerische Käfighaltung. Bewusste Verbraucher kaufen kein Ei mit einer Drei!
Quelle: tierschutznews.ch



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