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  • Keine Macht gegen Hundetransport

    Nürnberg. Tierschützer hielten einen Kleintransporter in einem Wald bei Buchenbühl an.
    Was sie sahen, erschütterte sie sehr.
    62 junge Hunde waren in Käfigen gequetscht und übereinandergestapelt.
    Das Schlimmste an allen, die Tierschützer mussten den Transporter weiter fahren lassen.


    Das Veterinäramt der Stadt Nürnberg erhielt einen anonymen Hinweis, das ein Transporter voll mit Hunden im Wald Buchenbühl stehen würde.
    Mitarbeiter vom Veterinäramt und des Tierheimes machten sich mit der Polizei auf die Suche.
    Und sie wurden fündig, in dem Kastenwagen waren hauptsächlich Rassehunde wie Retriever, Möpse, Labradore oder englische uns franzoesiche Bulldoggen.
    62 Hunde waren zusammengequetscht in Kisten, der Transporter hatte vielleicht eine Ladefläche von 8 Quadratmetern.

    Es konnten nur 7 Welpen gerettet werden. 6 waren nicht geimpft und ein Mops war schwer krank.
    Die restlichen Tiere durften weiterfahren.

    Der Transporter ist von einem slowakischen Tierheim.
    Die angebliche Tierschutzorganisation übernahmen die Tiere aus Osteuropa in Nürnberg und bringen sie angeblich weiter nach Nordreihn-Westfalen.

    Gesetzlich sind einem die Hände gebunden, da man nur eingreifen kann, wenn Tiere krank sind oder es Papiere fehlen oder leiden.
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