Frechen. Die Spaziergängerin ging ahnungslos mit ihren Hunden spazieren, bis sie einen „Bär“ gesehen haben soll.Sie alarmierte sofort die Polizei.
Ein Großaufgebot der Polizei durchkämmte das Gebiet, jedoch ohne den Fund eines Bären.
Es wurden einige Spuren im Schnee sichergestellt.
Eine Expertin aus dem Kölner Zoo konnte zunächst nicht ausschließen, dass es sich um eine Bärenpfote handeln könnte.
Das Waldgebiet wurde abgesperrt und ein Hubschrauber überflog das ganze Areal, jedoch wurde kein Bär gesichtet.
Das Foto von dem Pfotenabdruck wurde nun nochmals begutachtet vom Kölner Zoo und es handelt sich mit grenzender Wahrscheinlichkeit um keinen Tatzenabdruck eines Barrens.
Es wird nun vermutet, dass die Spaziergängerin nur einen sehr großen Hund gesehen habe.
Da der Frau die ganze Sache sehr peinlich ist, möchte sie namentlich nicht genannt werden.
Quelle: yahoo.news





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