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  • Stierkampf – Katalanen sind nun verboten

    Das katalanische Regionalparlament Barcelona hat am 18. Dezember 2009 für die Annahme eines Volksbegehren zum Verbot von Stierkämpfen in der Region gestimmt.
    Es muss nur noch in einen Gesetzestext umgewandelt werden.

    Die armen Tiere müssen seit Jahren schon diese Quälerei bei Stierkämpfen erleiden.
    Über 40000 Tiere werden durch Katalanen in den Tod getrieben. Nicht nur Katalanen werden genutzt um das Tier zu quälen, bei lebendigem Leibe werden die Hörner angebrannt.

    Nicht die Heimischen sind die Zuschauer, überwiegend sind es Touristen.
    In Spanien werden jedes Jahr rund 2000 Stierkämpfe veranstaltet.
    Diese Veranstaltungen haben nichts mehr mit Tradition zu tun, das ist regelrechte Hinrichtung der Tiere.
    Es ist Tierquälerei im höchsten Maße.

    Jeden November findet in den spanischen Ort Medinaceli in der Provinz Soria, wenn die Fiesta ist, wird ein Stier unglaublichen Schmerzen ausgesetzt.
    Ihm werden die Hörner angebrannt und mit den höllischen Schmerzen durch die Stadt gejagt, in der Arena wird er dann durch die Katalanen zu Tode gequält.

    Muss das sein? Nur damit sich Leute an den Qualen eines Tieres ergötzen?

    Quelle: vier-pfoten.de
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