Soeben erhielte ich folgende E-Mail
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,
Katastrophen wie das schwere Erdbeben in Haiti zeigten immer wieder, wie groß die Hilfsbereitschaft vieler Menschen ist.
Das Interesse an unserem Rettungseinsatz für die Tiere in Haiti ist überwältigend. Viele unserer Unterstützer haben ihre Sorge über das Schicksal der Tiere vor Ort zum Ausdruck gebracht und uns ihres Beistands bei dieser schwierigen Aufgabe versichert. Wir danken Ihnen für die Unterstützung.
Unser Team ist jetzt bereits seit einigen Tagen in Haiti, und ich konnte Ihnen schon einiges über die aktuelle Arbeit berichten: Von der Lagebeurteilung über die Prioritäten unserer Arbeit bis hin zu Vorschlägen, wie Sie uns beim Wiederaufbau des Landes helfen können. Klar ist, dass eine große und schwierige Aufgabe vor uns liegt und wir uns auf einen langfristigen Hilfseinsatz vorbereiten müssen, wie so oft bei unserer Rettungsarbeit.
Das Erdbeben in Haiti bewegt die Menschen in allen Teilen der Welt. Wir erleben ein Wechselbad der Gefühle mit schier unglaublichen Geschichten von Überlebenden und düsteren Reportagen über unfassbares Leid und persönlichen Verlust. Das IFAW-Team vor Ort berichtet von traumatisierten Hunden, die sich verzweifelt an Menschen klammern, die ihnen etwas Aufmerksamkeit schenken. Mehr dazu können Sie in unserem Blog nachlesen.
Gemeinsam mit seinen Partnern vor Ort hilft der IFAW allen vom Erdbeben betroffenen Tieren, ganz gleich, um welche Art von Tieren es sich handelt.
Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung durch Spenden, Aufmunterungen oder die Weiterleitung unserer E-Mails an Freunde und Bekannte. Unsere Einsatzkräfte vor Ort stehen vor einer sehr schweren Aufgabe und empfinden es als große Hilfe, dass so viele IFAW-Förderer hinter ihnen stehen.
Weitere Informationen über unsere Arbeit auf Haiti finden Sie unter den Links am rechten Seitenrand.
Nochmals herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Sie geben den Tieren auf Haiti neue Hoffnung.
Fred O'Regan
IFAW-Direktor





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