Seit 2005 ist die Extremzucht in der Schweiz vom Gesetz her verboten.
Leider zeigt diese Bestimmung wenig Wirkung.
Man sieht auf Ausstellungen immer wieder Tiere mit schweren körperlichen Deformationen.
Der Tierschutz STS aus der Schweiz fordert das Bundesamt für Veterinärwesen auf, solche tierquälerischen Exzesse endlich zu stoppen.
Wenn nicht langsam etwas passiert, sind Hunde, die durch ihre eingedrückte Schnauze nicht mehr atmen können, Nacktkatzen haben nicht einmal Tasthaare – das wichtigste Sinnesorgan, Enten bekommen riesige Federhauben – Begleiterscheinungen sind neurologischen Ausfälle und Löcher im Schädel und Katzen die Nierenzysten und plötzlichen Herztod erleiden keine Seltenheit mehr.
Diese Tiere müssen durch die züchterische Ignoranz leiden und sogar sterben.
Obwohl in der Tierschutzverordnung klipp und klar steht: Verboten sind: das Züchten von Tieren, bei denen damit gerechnet werden muss, dass erblich bedingt Körperteile oder Organe für den arttypischen Gebrauch fehlen oder umgestaltet sind und dem Tier hierdurch Schmerzen, Leiden oder Schäden entstehen – in Deutschland stehen ähnliche Verordnungen, wird immer weiter so gezüchtet.
Das ist nicht nur in der Schweiz so. Jeder der sich nur ein wenig für den Tierschutz interessiert oder das Leiden der Tiere, wird solches schon öfter gelesen haben.
Quelle: Tierschutznews.ch





Die folgenden Fehler traten bei der Verarbeitung auf