Das "eigene", um einem schlechten Reitbetrieb, in dem man nicht genug (oder eben das falsche) gelernt hat, zu entkommen?Seht ihr das "eigene" immer noch als beste Lösung, um alles besser zu machen?
Blöde Idee.
Ich kenn solche Fälle, da wurde mit viel rein in der Theorie erlerntem Wissen und gutem Willen die Karre mangels Erfahrung vor die Wand gefahren.
In 2 von 3 Fällen endete das mit einem "Problempferd" und einem vor lauter Schiß zum Füßgänger mutierten Reiterlein....
Das Problem seh ich eher darin: Ein guter Reit/Ausbildungsbetrieb- Weidegang, Korrekturreiten, Osteo/Dentist auch für Schulis, passende Sättel, die regelmäßig kontolliert werden, engagierter Unterricht in kleinen Gruppen- sowas geht halt nicht für 15 Euronen pro Reitstunde. Jedenfalls nicht rentabel.
Und da wär für mich der Punkt, eher meine 20 Kröten aufwärts 2x/Monat in einem guten Betrieb zu zahlen, als 4x10 Kröten mit schlechtem Gewissen.
Oder alternativ eher nicht zu reiten, als schlechte Haltung finanziell zu unterstützen.
Lg, crinblanc












































































































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