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    TierweltDeluxe.de - Tierzubehör und Tierbedarf

    Ergebnis 1 bis 9 von 9
    1. #1
      Queen of the Flies Avatar von crinblanc
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      nicht am Arsch der Welt, ich kann ihn aber von hier verdammt gut sehen..
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      (Lieblings-)sättel?

      Erzählt mal, was für Sättel habt ihr, wieso grad so einen (welche...), was schätzt ihr an bestimmten Formen, und was vermisst ihr? Gibt es einen bestimmten Sattel/Sattelform, die ihr gern mal ausprobieren würdet?
      Irgendwie bin ich eine begeisterte Sattelthread-Leserin....smiley_zwinker

      Lg, crinblanc

    2. #2
      Joy
      Gast
      Mein Lieblingssattel ist der, der dem Pferd und mir passt.
      Z. Zt. habe Euroriding Diamant, Kieffer, und ich schreibe es garantiert falsch...Thorowow...o.ä... löl... und Waldhausen
      Ich hatte schon Stübbensättel, Koster-Schöntal.

    3. #3
      Diplomatin - Arabinfizierte Avatar von Silberfeder
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      Barefoot :)
      Ich mag Baumlose sehr gerne, weil es auch gerade bei Jungpferden während der Ausbildung ein verlässlicher gemütlicher und mitwachsender Sattel ist.

      Ansonsten sterbe ich für Kieffer.. aber zu teuer v.v
      ~* Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als
      sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: "Nein!" *~
      Tucholsky

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    4. #4
      Joy
      Gast
      Ich bin von den Baumlosen gar nicht begeistert. Sie setzen den Reiter oft schlecht, sind sehr schwammig.

    5. #5

      Registriert seit
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      790
      Ich reite seit Ewigkeiten nur noch auf Kieffer-Sätteln, meine ganze (lederne) Ausrüstung ist von der Marke. Hält lange, verarbeitet ausschließlich hochwertige Materialien, ist bequem zu sitzen und vor allem für Dressurreiter durch den tiefen Sitz zu empfehlen.
      Gleich dahinter kommen für mich Stübben-Sättel, vor allem wegen den tollen Pauschen. Für immer wäre mir so ein VS-Stübben aber doch zu unbequem.

    6. #6
      Diplomatin - Arabinfizierte Avatar von Silberfeder
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      Kommt auf den Baumlosen und seine Form an, Joy. Ich sitze auch laut anderen Reitern in dem Barefoot gut, besser als z.B. im Westernsattel. Klar, im Vergleich zum Dressursattel natürlich mehr wischiwaschi. Aber empfehlenswert!
      ~* Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als
      sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: "Nein!" *~
      Tucholsky

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    7. #7
      Queen of the Flies Avatar von crinblanc
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      Stimmt, tust du. Ich hab i-wo ein Bild gesehen.
      Wir haben auch einen Reitpfannkuchen- Torsion, Urform, Nubuk, blöderweise normal lang.
      Ich hab ihn mir vor 7 oder 8 Jahren aus Italien mitbringen lassen, weil bei Oma alterbedingt kein Sattel mehr wirklich gut lag.
      Ihr McClellan bildete mit der Zeit eine Brücke, und mit dem Englischsattel, den wir extra (Sattler, und zwar ein guter, war vor Ort) haben umpolstern lassen, lief sie auf Dauer auch spannig.
      Ich hatte genau dieselben Bedenken wie Joy, hab aber den Versuch risikert- für das Geld, das er damals in I kostete, hätt ich ihn ohne großen Verlust wieder verkaufen können.
      Kurz gesagt- der Pfannkuchen kam, wurde draufgelegt- und siegte. Omas Gesicht und Haltung sprachen Bände.:_liebhab:.

      Am Unterbau hab ich noch eine ganze Weile getüftelt, wir haben ein Merinopad von Torsion dazugekauft, tolles Teil, bot aber bei der schmalen Oma keine Wirbelsäulenfreiheit- danach Medicheval, polsterbar, Preis sehr aua- das ist ok.

      Das Rennen machte aber ein spottbilliges Protector-Pad, das wir noch mir dicken Filzeinlagen gepimpt haben. Preis: nicht mal ein Viertel des Nobelteils...smiley_doh

      Ich selber reite den Sattel nicht allzu gerne, das erstemal saß ich wirklich wie auf dem Klo, aaaber: ein zufriedenes Pferd, das mit ü 30 noch locker in Dehnungshaltung durchs Gelände joggt, war Argument genug.
      Wofür ich die weichen Baumlosen nicht unbedingt für geeignet halte, sind lange Ritte im Schritt.
      Die kommen aus dem Distanzsport- und sind einfach zwar für lange Strecken, aber eben im Schwebesitz, konstruiert.
      Wobei mit Oma wohl keiner mehr ne Distanz reiten will.

      Was optisch stört- das gute Stück ist gut 15 cm zu lang. Die Short-Version kam einiges später raus.
      Nachdem Oma aber bis zu diesem Zeitpunkt gut 2 Jahre völlig problemlos mit dem langen Modell lief, hab ich von einem Austausch abgesehen.

      Lg, crinblanc

    8. #8
      Queen of the Flies Avatar von crinblanc
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      nicht am Arsch der Welt, ich kann ihn aber von hier verdammt gut sehen..
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      Meine 2 anderen hauptbenutzten Sättel (Pony und Tölpel) kommen aus der Klassikecke.

      Für die Kleine kam nach langem Hin und Her am ehesten ein Branderup Ultraflex (altes Modell, Deuber) in Frage. Ist nicht so leicht, für ein kurzes, breites Pferdchen was zu finden, das nach hinten nicht zu lang ist und die Schulter freiläßt.
      Außerdem hat das Teil eine geniale Auflage- ein Vorteil der "spanischen" Sättel ist es, daß die meisten klassischen Modelle nicht nur auf der langen Rückenmuskulatur aufliegen, sondern einen Teil der Last mit auf den festen Rippenkäfig der BWS verteilen.
      Der Branderup hat auch konstruktionsbedingt nicht so dicke Kissen wie die Originalspanier, ich sitz nah dran, spüre fast soviel "Pferd" wie in einem Baumlosen- ohne aber die Nachteile zu haben.
      Ist für den Alltagsgebrauch von Dressur bis hin zum Wanderritt wunderbar geeignet.


      Die einzige Einschränkung ist das Springen, alles über 50, 60 cm in einem Galeriesattel ist nur mit Technik und Glück machbar....smiley_zwinker
      Dafür gabs dann später noch den ganz simplen Wintec 500 ohne Cair (ich persönlich mag das nicht). Übrigens braucht Pony das weiße Kopfeisensmiley_eek- ist das letzte vor "Kaltblut".

      Der Tölpel hat einen "Riano", spanisches Galerieungetüm, läuft aber damit Welten besser als mit dem schrecklichen Wintec Dressur, mit dem er kam, und sogar besser als mit dem Stonewall, den er zwischendurch hatte (der gilt als extrem angenehm für Pferd, kommt aus der US-Distanzecke). Als Englisch-Alternativsattel hat er einen ururalten "Völzing VSD". Das Teil dürfte mindestens 30 Jahre alt sein, ließ sich aber noch wunderbar bearbeiten und umpolstern. Der Sattler war begeistert.
      Ist übrigens die Englischsattelform, die ich liebe: Steinharter Sitz, flache Kissen, wenig Pauschen.
      Wird leider so kaum mehr gebaut.

      Gar nicht klar komm ich mit den Sätteln, die den Reiter in einen vorgegeben Sitz pressen.
      Meine schlimmsten Sattelfeinde: (ich weiß, viele lieben sie heiß und innig)- Kieffer Lusitano, Wintec Isabell, Albion SLK, alles, was fette Keilkissen und Pauschen hat.
      Witzigerweise fand ich den Grand Gilbert und besonders den Bates Caprilli VSD auf "Fremdpferden" klasse, obwohl der ja auch in die Richtung geht. Hab wohl einen Passierhintern....

      Lg, crinblanc
      Geändert von crinblanc (05.03.2010 um 09:16 Uhr)

    9. #9
      Joy
      Gast
      Passier sind auch super Sättel!

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