Mein aktueller Wissensstand: Die meisten Überträgerpferde stammen von einem Importeur/Händler aus Hessen, der vor einigen Jahren schonmal durch Import/Verkauf infizierter Pferde aufgefallen ist. (Ich frag mich, wieso ich noch Pässe für Uralt-Ponys machen soll/muß, wenn die EU es nichtmal im Griff hat, so einen Laden nach dem ersten Vorfall ausreichend zu kontrollieren oder noch besser, zu schließen...).Meine Theorie:
Da hat jemand ein möglichst billiges Pferd aus Rumänien (wie blöd muss man eigentlich sein? *sfz*) gekauft, das mit dieser Blutarmut infiziert war. Dieses infizierte Pferd hat dann das eingeschläferte Pferd infiziert und schon haben wir den Salat.
Die Hauptverbreitung erfolgt tatsächlich durch größere Stechviecher, vor allem Wadenstecher und Rinderbremsen. Der Erreger überlebt allerdings am Rüssel der Biester nicht lange.
Am Allerwichtigsten: Es wurde bislang KEIN Pferd positiv getestet, das nicht importiert wurde, obwohl infizierte Pferde teilweise unerkannt, weil symptomfrei jahrelang Stall und Weide mit zig anderen Pferden ohne jede Vorsichtsmaßnahme geteilt haben. Möglicherweise ist dieses eines davon.












































































































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