Wird in der Menge nix schaden. Aber auch nicht nutzen. Ich bin eh nicht sooo der Mashfreak.Aber so 1x wöchentlich ein halbes Kilo, als Schmankerl?
("Weidebei" ist glaub von Nösenberger?)
Hey Ihr!
Ich habe ja meiner Freundin Mash zum zufüttern ihres abgemagerten, unbemuskelten Pferdes geraten.
Bei St. Hippolyth steht unter Irish Mash, dass man es auch "einfach so" mal füttern kann, als Schmankerl.
Was denkt Ihr darüber?
Sinnvoll?
Und vorallem, welche Menge?
Pak bekommt derzeit Weidebei von irgendeiner sehr guten Firma (schlagt mich tot, weiß nicht wie die heißt grade), im Winter bekommt er die Winter-Variante davon.
An Menge würde ich tippen müsste das gut 1kg, vllt. auch mehr sein (die haben so ein Messbecherchen, davon bekommt er 5 Stück).
Da würde ich nicht 2-3 Mal wöchentlich 1,5kg Mash (+Wasser) füttern.
Aber so 1x wöchentlich ein halbes Kilo, als Schmankerl?
Grüßle
Feder
~* Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als
sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: "Nein!" *~
Tucholsky
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Wird in der Menge nix schaden. Aber auch nicht nutzen. Ich bin eh nicht sooo der Mashfreak.Aber so 1x wöchentlich ein halbes Kilo, als Schmankerl?
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Some people say I'm bananas,
I'm sure I don't know what they mean.
My goldfish are really pirhanas.
Things aren't quite what they seem...
Genau, Nösenberger!
Mir fällt der Name nie ein *lacht*
Nutzen braucht es auch nicht unbedingt, seine Verdauung ist eigentlich gut. Wie gesagt, eher als Leckerchen gedacht :)
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Tucholsky
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Off-Topic:
Oma kriegt das "Senior" von denen. Und davon nicht wenig...ich sollte sie vergolden lassen. Übrigens wird ja in allen Hausfrauen-Komptenz-Pferdeforen Sturm gegen das Zeug gelaufen *lach*
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Erklär mal, warum?
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Wegen des Dinkels. Angeblich zuviel Klebereiweiß. (Ist ja die Weizen-Urform).
Was mich persönlich am Omafressi stört: Stark melassiert (sonst wär´s aber weniger lang haltbar, ausserdem seh ich ein bißchen Melasse nicht ganz so verbissen wie andere Leute...), und der Kräuterzusatz ist für´n A***c- zuwenig und nutzlos. Nur für Frauchens Gewissen.
Trotzdem verträgt sie es besser als alles andere- und allein das zählt für mich. Da können sich die selbsternannten Experten a la R***forum gern die Mäuler zerreissen (ehrlich, da wart ich immer noch auf einen 50-Seiten-Thread, ob Möhren längs oder quer halbiert werden sollen- oder gibt´s den schon?)
Also keinen Kopf machen... generell würd ich (persönlich) einem gesunden Pferd mit Schähnen wohl eher kein Müsli füttern, aber wenn´s das vom Stall aus gibt- könnte wesentlich schlimmer sein....
Lg, crinblanc
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Ich weiß nichtmal, was Pak genau kriegt. Nösenberger.. irgendwas.. weidebei? :)
Dachte halt, so als Leckerchen wärs nicht verkehrt, las das halt oft.
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Also ich fang gerade wieder an Mash zu zufüttern. Votti bekommt das Ganze 2 Mal die Woche zusätzlich zum normalen Kraftfutter. (Da sie davon aber nur ein paar Hände voll bekommt, hab ich auch überhaupt keine Bedenken, dass es "zu viel" sein könnte)
Drüber gibt´s Öl und oder ne halbe Flasche Malzbier. (aber die eher nur 1-2 Mal im Monat, weils so viel Zucker enthält)
Zunehmen tut sie davon aber nicht. Will ich auch gar nicht. Dafür gibt es ja noch Rübenschnitzel, wenns hart auf hart kommt. Geht mir hauptsächlich um die Verdauung und ein bisschen für den Fellwechsel im Winter. Schmecken tut´s ihr jedenfalls.
Hab dieses Jahr über die Saison mal mit einem No-Name Sack gestartet, aber ich seh das nicht so eng mit den Marken, wechsel die immer mal wieder. Letztes Jahr war´s St.Hippolyt aber das Slobber Mash von Pavo ist auch gut.
Ich bin insgesamt auch kein großer Fan von Mash-Fütterung.
Bei Pferden nach Erkrankung, OP, starker Abmagerung mag das ok sein. Aber als Leckerlie zwischendurch halte ich es nicht für richtig. Schließlich sind Pferde, gerade was ihren Verdauungsapperat angeht, ziemlich Gewohnheitstiere.
Mit so einer Fütterung mal außer der Reihe, einmal die Woche oder so, bringt man vielleicht mehr durcheinander, als man einschätzen kann. Also ich würde da eher bei meiner gewohnten Fütterung bleiben.
Soo dramatisch seh ich das nicht.
Wobei man sich an dieser Stelle mal fragen sollte, was das Zeug, das teilweise als "Mash" verkauft wird, noch mit Mash zu tun hat.
In´s klassische Ur-Mash (also bevors die duftenden Säcke gab... ;)) gehört (Quetsch-)Hafer, Weizenkleie, Leinsaat gekocht und evtl. noch ne Handvoll Salz.
Ganz sicher kein Eukalyptusöl (aber damit läßt sich Müll wunderbar in "Kräuterzusatz" verwandeln- wundersame Geldvermehrung), keine Rübenschnitzel, kein Mais, Gerste und Co. Und auch keine schönen bunten Obstschnippel...
Lg, crinblanc
PS: Hat sich bei dem Shagya was getan? Oder war´s nur Blabla und heiße Luft?
Geändert von crinblanc (14.10.2010 um 10:15 Uhr)
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Zum Shagya kann ich nicht viel sagen.
War länger nichtmehr dort, das Mädel meldet sich nicht und ist nicht erreichbar. Gott sei Dank habe ich in meiner Freizeit auch anderes zu tun, als 100 verstreute Wiesen nach einem Shagya und einem Traber abzusuchen *g*
Ich guck mal, muss die Tage eh zu der Stute für eine Pinke Biothanetrense (+.+), dann schau ich mal nach dem Süßen.
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Hallo Ihr Lieben,
in diesem Thema wurde zwar seit einem Jahr nichts mehr geschrieben, aber ich denke, es ist trotzdem immer wieder aktuell.
Ich bin nun tatsächlich auch kein Freund von Fertigmashs, weil - wie das auch schon geschrieben wurde - einfach zu viel Ingredienzien darin enthalten sind, die 1. nicht hineingehören und 2. nicht immer der Gesundheit dienen.<br><br>Ersteres wurde schon erklärt, weil in Mash wirklich nur Hafer, Weizenkleie, Leinsamen und Salz gehören. Zu zweiterem kann ich als Beispiel auch den Bockshornkleesamen anführen, der in Mashs zwar eine verdauungsfördernde Wirkung hat, aber was die Kontraktion des Darmes anregt, kann auch bei der Gebärmutter zu ungewünschten Bewegungen der Muskulatur führen. Was dann bedeutet, dass eine tragende Stute resorbiert oder verfohlen könnte. Sicher macht die Menge die Wirkung, aber das Risiko ist mir immer zu hoch gewesen, es auszuprobieren.
Melasse ist, wie schon beschrieben, für Pferde ein Appetitanreger, aber gerade Nösenberger hatte vor Jahren ständig Probleme, dass sich in den Säcken Milben entwickelten, denn Melasse ist auch für sie eine leckere Nahrung. Nösenberger brauchte vor allem das Melassesirup, damit die Mineralien an den Körnern kleben bleiben, denn sie boten oder bieten nur pelletfreies Futter an. Dazu kommt, dass Melasse verdauungsfördernd wirkt und manche Pferde darauf mit weichem Kot oder gar Durchfall reagieren.
Allerdings enthalten zum Beispiel Melasseschnitzel sehr viele Mineralstoffe und sind - wenn man sie lange genug einweicht, auch ein gutes Futter für mäkelige Fresser und Pferde, die zunehmen sollten.
Ich persönlich füttere den Pferden jeden Abend ein "Breichen" aus Melasseschnitzeln, Weizenkleie, BT Bierhefe, Olewo Karottenpellets, Goldleinsamen und Quetschhafer. Bei Bedarf füge ich individuell für jedes Pferd Kräuter hinzu. Derzeit sind zum Beispioel auch getrocknete Hagebutten für die Vorbereitung auf den Winter und zur Stärkung des Immunsystems eine gute Hilfe.
Für meine schlechten Fresser spendiere ich ab und zu noch eine halbe Flasche Malzbier oder eine Tüte Apfelmus. Bei Aldi bin ich darum auch schon bekannt geworden, denn kaum ein Kunde kauft wohl jede Woche 30 Pakete Apfelmus ;-)
Liebe Grüsse
die Elchbine
Geändert von Elchbine (07.10.2011 um 09:10 Uhr)
Hallo Elchbiene!
Ein schöner Beitrag, man merkt, dass du dir über das Futterthema reichlich Gedanken gemacht hast!
30 Pakete Apfelmus? O.O
Da würde ich mehr als schräg angeguckt werden. Was da wohl die Menschen denken? Ich krieg ja schon immer ein Stirnrunzeln, wenn ich in der Karottenfreien Zeit Kiloweise Karottenbündel aus der Bioabteilung mithole.
Kennst du denn ein Fertigmash, das man "nennen" kann, ohne groß schlechtes Gewissen?
Wir haben das Mash von St. Hippolyth gefüttert, im Winter, da Pak ja im Winter umgestellt wurde, auch von Heu auf Heulage und das bei -20°C im OS. Er hat das warme Futter gern angenommen, und nach seinem Infekt Anfang Januar mit 40°C Fieber kamen auch alle Medikamente gut ins Pon rein, so intensiv hat das Mash gerochen. Habe es allerdings auch mit Pfefferminztee aufgegossen (er hatte ne Rotznase).
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Tucholsky
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Mal ne andere Frage, wie viele Pferde hast du denn bei 30 Packungen Apfelmus die Woche? :D
Ich hab Mash auch schon mal ab und an selber gemacht mit Karotten und Kleie, Haferflocken die über Nacht quellen musste, Leinsamen und dem ganzen Zeugs. Aber ehrlich gesagt hätte ich gar keine Zeit und Muße das jeden Tag so vorzubereiten... Ist ja doch zeitintensiv.
I'll get used to this eventually
I know, I know
where'd the days go when all we did was play
and the stress that we where under wasn't stress at all
just a run and a jump into a harmless fall.
- (Paolo Nutini)
Das hab ich zwar gehört, kann es aber in unserem Fall nicht bestätigen. (Ja, ich hab das Zeugs aus purer Neugierde unter mein altes Zeiss gepackt *lach*).Melasse ist, wie schon beschrieben, für Pferde ein Appetitanreger, aber gerade Nösenberger hatte vor Jahren ständig Probleme, dass sich in den Säcken Milben entwickelten, denn Melasse ist auch für sie eine leckere Nahrung. Nösenberger brauchte vor allem das Melassesirup, damit die Mineralien an den Körnern kleben bleiben, denn sie boten oder bieten nur pelletfreies Futter an.
Möglicherweise hängt da auch viel am Zwischenhändler- eine Bekannte holt das Zeugs für ihren Oldie woanders und hatte durchaus schon Gammelprobleme.
Übrigens schweißen die die Säcke neuerdings zu, der Drahtring ist out.
Elli- wer hat dir gesagt, daß du Haferflocken über Nacht quellen lassen mußt? Das ist Quatsch- und das Zeugs fängt an, leicht bitter zu schmecken. (Enzyme- bei Haferflocken allerdings weniger als bei Quetschafer)
St. Hippolyt mag ich grad wegen des Menthol/Eukalyptusöls überhaupt nicht- wenn ich Kräuter oder Öle im Pferd haben mag, werf ich sie selber gezielt rein.
Ansonsten versaut mir das Zeug u.U. eine homöopathische Behandlung, weil das Öl das Mittel antidotiert.
Gilt übrigens auch für Wick Vaporub und ähnliche Hausmittelchen.
Geändert von crinblanc (07.10.2011 um 15:22 Uhr)
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In meinem Mash (hab geschaut) ist kein Eukazeug und Co. drin.
Wie gesagt, nur mein Pfefferminztee.
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Ne, die Kleie und die Leinsamen müssen auf jeden Fall quellen, den Hafer (bzw. die Flocken) hab ich nur kurz mit dem Rest aufgekocht.
Ah sorry, hab das Haferflocken nachträglich noch reingeschrieben. Der Nebensatz war eig. auf die Kleie bezogen. D.h auch musste und nicht mussten ;) Mein Fehler.
Ich hab mir noch nie Gedanken um mögliche „ölhaltigen“ Zusatzstoffe gemacht. Es ist mittlerweile so viel in diesen Fertigmischungen da hat man auch kaum noch Durchblick. Aber ich denke nicht, dass die Mengen dem Pferd bei „ab und an“ Fütterung schaden werden bzw. irgendwie kontraproduktiv wirken. Dann müsste normales Pflanzenöl ja auch schädlich/ bzw. nicht konstruktiv in Bezug auf eine homöopathische Behandlung sein (?).
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Wenn das Zeugs immernoch riecht wie einen Tüte Fisherman´s, todsicher doch. (ich mein das "Irish Mash")In meinem Mash (hab geschaut) ist kein Eukazeug und Co. drin.
Antidotiert bzw. reduziert die Wirkung auch.nur mein Pfefferminztee.
Nö. Es geht um ätherische Öle. Und die reichen, wie gesagt, auch als Inhalat.Dann müsste normales Pflanzenöl ja auch schädlich/ bzw. nicht konstruktiv in Bezug auf eine homöopathische Behandlung sein (?).
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Hallo Ihr Lieben.
um zunächst mal die Frage nach der Anzahl der Pferde zu beantworten: Es sind nun nur noch 11 - zwei Hengste und neun Stuten.
Die Kritik an den Kräutern im Mash ist auch meiner Meinung nach absolut berechtigt und zwar genau aus dem schon angeführten Grund: Kräuter sind als Kur über höchstens 3 Monate gegeben, eine sehr gute Alternative zu allopathischen Arzneimitteln, aber der Körper gewöhnt sich auch an die Wirkung der Phytotherapie und dann nimmt die Effizienz der Kräuter ab.
Dazu kommt, dass Krauter in Mashs - auch das wurde schon geschrieben - meist aus synthetischen Kräuterölen zugefügt werden und nicht als Trockensubstanz echter Pflanzen. Stark nach Pfefferminz duftendes Mash enthält meist solches Öl. Bei Kräutern wird in der Regel (es gibt Ausnahmen, die ich gerne auf Wunsch zusammenstelle), eine Dosis von 30 Gramm Trockenmasse pro Tag empfohlen. Es müssten also in einer 20 Kilo Tüte Mash mindestens 300 Gramm von jedem Kraut, das auf dem Sackanhänger erwähnt wird, im Mash enthalten sein, aber wer schon einmal ein Kilo echte Kräuter in getrockneter Form kaufte, der weiß, dass die auch schnell mal 5 bis 8 € kosten können. Das Mash würde also für den Hersteller viel zu teuer, um noch am Verkauf zu verdienen.
Homöopathie wird von anderen Therapien beeinflusst. Allerdings gibt es wenig Probleme, wenn man zwischen der Gabe der Kräuter und der Gabe der Globuli eine Viertelstunde Zeit verstreichen lässt.
Ich hatte das Problem mit meinem "Rehlein", der eine Zeitlang nur die speziellen Rübenschnitzel für Rehepferde fressen sollte, welche entzuckert sind. Dr Hengst bekam Ingwer in hohen Dosen und vor allem Weiderinde, Löwenzahn und Brennesseln und das alles musste ich natürlich in einer Pampe verstecken, damit er das Breichen dann auch fressen mochte. Gleichzeitig behandelte ich ihn auch homöopathisch und das funktionierte sehr gut, weil ich die Globuli nie zeitgleich mit dem Futter gab.
Zum Öl: Manche Vitamine werden vom Körper nicht verwertet, wenn man kein Öl dazu gibt. Vitamin A in Möhren ist zum Beispiel so ein fettlösliches Vitamin (VItamin E, D und K übrigens auch) - das wird nur bioverfügbar für den Körper, wenn man Öl zu den Möhren reicht.
Die Gabe von Öl beeinflusst die Wirkung der homöopathischen Mittel nicht mehr, als alle anderen Futtermittel. Darum gilt für mich immer, dass ich Globuli nie mit dem Futter reiche, sondern sie in eine Einwegspritze (ohne Nadel!) gebe, Wasser dazu und sie sich auflösen lasse, um sie den Pferden dann direkt ins Maul zu geben. Die Mittel wirken dann direkt über die Schleimhaut.
Ich tue mich schwer, überhaupt Fertigmashs zu empfehlen, aber ich habe, wenn ich mal ein Gastpferd hatte, das solches Mas bekommen sollte, immer bei Marstall welches geholt und auch wenn die Hersteller Nord bei uns um die Ecke sind und ich weiß, was da so alles ins Futter wandert, mochten es die Pferde wenigstens gerne fressen.
Liebe Grüsse
Sabine
Haben wir nun zwei Futterprofis hier, total Klasse! :)
Ich wollte nur mal anmerken: Mein Mash riecht weder nach Euka, noch nach Pfefferminz. Ich habe mein Mash aber mit Pfefferminztee aufgegossen, das hat gut den Schleim aus der Nase gelöst (bah).
Denke der Aspekt mit den Kräutern ist nicht ganz so "tragisch". Die meisten füttern gerade mal im Winter Mash, 1-2x die Woche. Wenn man das 4 Monate tut, wird der Aspekt daher noch nicht sooo ausschlaggebend sein, dass die Kräuter nichtmehr "wirken"?
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Nein, aber sie sind in der Menge komplett sinnlos und verteuern das Endprodukt. Sprich, pure Kundenverarsche.
Die antidotierende Wirkung hochdosierter äther. Öle fällt besonders bei lang wirkenden Hochpotenzen ins Gewicht.
Bei mehrmaliger Gabe tiefer bis mittlerer pro Tag ist es nicht ganz so dramatisch, wenn man ein bißchen Zeit verstreichen läßt.
Da ich aber gern klassisch mit bis zu 4 Wochen (und länger) wirkenden HP´s behandle (die diese Zeit auch brauchen, um korrekt auszuwirken), ist es absolut ärgerlich, wenn der Stallbesitzer die "arbeitende" Heilung via Kräuter/äther. Ölkram unterbricht.
Ist uns mal bei einem Headshaker passiert, war ganz klar darauf zurückzuführen und mordsärgerlich...
Übrigens- die Aldimädels grinsen bei mir auch immer- ich bin die, die regelmäßig eine Palette Haferflocken holt ;)
Geändert von crinblanc (07.10.2011 um 18:38 Uhr)
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Das stimmt allerdings.
Wenn man mal drüber nachdenkt, worüber man alles nachdenken muss *kinn kratz*
Ich bin dafür: Hafer rein und HP, wenns muss, und keine Experimente mit Kräutern und Zusatzstoffen. *g*
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