Hallo Joy,
ich möchte mal ein wenig widersprechen, was nach meiner Meinung nicht ganz richtig ist.
eher ein akuter Notfall, aber die Beschreibung Krankheit, ist meines Erachtens irreführend.
Das würde ich nicht tun, da nicht nur die Menge des Futters eine Rolle spielt, sondern auch was gefüttert wird. Mehr als 2 höchstens 3 Portionen (beim Junghund) täglich würde ich nicht überschreiten.
Die Gefahr der Magendrehung ist bei der Rohfütterung am geringsten, weil die Verweildauer / Verdauungszeit am kürzesten ist. Dann kommt Feuchtfutter und dann das Trockenfutter.
Man sollte Trockenfutter immer mit Flüssigkeit (ca. 20 min. mit etwas Wasser einweichen) etwas magenfreundlicher gestalten und selbst dem Feuchtfutter, wenn dies nicht gerade mit viel Soße ist, noch Wasser zugeben.
Grob genommen ist pampig am besten, um einer Magendrehung vorzubeugen.
Unsere Hunde rollen sich regelmäßig nach dem Fressen vor Wonne auf den Rücken und ich habe mir abgewöhnt, das unterbinden zu wollen. Zwar achte ich darauf, dass alle nicht in ein wildes Spiel ausbrechen, aber mehr mache ich auch nicht mehr. Habe immer nur doofe Blicke dafür geerntet von ihnen.
Wir füttern roh und in den letzten Wochen aus Zeitgründen auch öfter mal wieder eine Büchse zwischendurch.
Ich trau es mich kaum zu schreiben, aber seit Monaten füttere ich nur 1x am Tag.....abends....punkt. Da sind alle so schön faul.
Fee, Golden Retriever, gerade 9 Jahre geworden, bekommt 500-550gr.
Jade, Rhodesian Ridgeback, fast 2 Jahre, 800gr.
Speedy, Havaneser, 200gr.
Andere Meinungen gerne erwünscht.
Lieben Gruß, Anja









































































































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