Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaas????
:swoon:
Is mir schlecht.
Meene kleene June ist die schonmal ganz gerne.
Aber sie ist noch da, zum Glueck wenn ich das lese...
Is mir schwummerig, das muss ich erstmal verarbeiten...
Ich möchte allen Hundebesitzer warnen, die ihren Hunden Weintrauben oder Rosinen als Naschi geben.
Weintrauben / Rosinen sind pures Gift und führen innerhalb von 24 Stunden zum Nierenversagen beim Hund. Eine Rettung ist fast unmöglich, das Tier verstirbt.
Bis heute weiß man nicht, ob es die Pestizide oder Inhaltsstoffe der Trauben sind. Es ist nur bekannt, dass zu plötzlichen Nierenversagen beim Hund führen.


Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaas????
:swoon:
Is mir schlecht.
Meene kleene June ist die schonmal ganz gerne.
Aber sie ist noch da, zum Glueck wenn ich das lese...
Is mir schwummerig, das muss ich erstmal verarbeiten...
Nun mal keine Panik auslösen.
Die Menge machts, gesehen auf das KG des Hundes.
Mal zwei Weintrauben in's Schnäuzchen geschoben, wenn es denn heiß begehrt ist, hat noch keinen Hund umgebracht.
Man sollte aber wohl darauf achten, dass diese Dinge nicht in der Küche erreichbar sind für die Fellnasen.
Lieben Gruß, Anja


Puhhh...
Du kennst meene kleene June.
Also sind da ein oder zwei Weintrauben nicht so schlimm ja??
Nein sind sie nicht, aber eben bedacht und selten geben. So als absolutes Bonusleckerlie, wenn denn.
Lieben Gruß, Anja


Jut, dann brauch ick mir keine sorgen machen das June mit ihren 6 Kilo ab und zu, naja, wenns hoch kommt vielleicht einmal in 3 Monaten ein bis zwei trauben bekommt.
Wenn der Hund so ne volle Schalle auffuttert kann ich mir schon vorstellen das Weintrauben dann nicht mehr so gut sind.
Denn wenn ich mir so ne ganze Schale rein haue gehts mir danach auch nicht mehr gut.![]()
Wenn ich von dieser Giftigkeit weiß, gebe ich nicht eine. Das ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Als ich mich mal mit dem Chef meiner Tierklinik unterhielt, erzählte er mir von einem 4jährigen Huskyrüden, der vom seinem Herrchen 5 Trauben bekam und es mit seinem Leben bezahlte.


Weil mir das einfach keine Ruhe laesst habe ich mal gegoogelt und folgendes gefunden
Weintrauben und Rosinen
Die meisten von uns wissen, dass Weintrauben im "Übermass" (?) zu Vergiftungs-"Erscheinungen" bei Hunden führen können. Doch kaum jemand WEISS!!!!! das die Aufnahme von Weintrauben (gerechnet auf kg/KM) für einen Hund TÖDLICH sein können und zwar sehr KURZFRISTIG.
Weintrauben und Rosinen sind giftig für Hunde
(animal / Marburg, 1.12.04) Unabhängig voneinander warnen jetzt das amerikanische Animal Poisons Control Center (ASPCA) und das britische Institut Veterinary Poisons Information vor Weintrauben. Auffällig oft haben Hunde nach dem Verzehr von Weintrauben schwere Symptome von Vergiftung gezeigt: Magenkrämpfe, Erbrechen und Durchfall. In einigen Fällen trat sogar Nierenversagen auf. Die Tierärzte der Institute vermuten, dass Rosinen sogar noch gefährlicher für Hunde sein können, da sie den giftigen Stoff konzentrierter enthalten.
Bei der Analyse dieser Daten stießen die Forscher auf merkwürdige Vergiftungen bei 19 Hunden (zehn in den USA und neun in Großbritannien). Alle Hunde hatten unterschiedlich große Mengen an Weintrauben oder Rosinen gefressen - Leckereien, die man eigentlich als harmlos einstufen würde. Die Trauben gehörten unterschiedlichen Sorten an und waren weder mit Spritzmitteln noch anderen chemischen Mitteln oder Schwermetallen übermäßig belastet. Die Symptome der Hunde glichen sich: Einige Stunden nach dem Verzehr der Früchte erbrachen sich die Tiere und wurden appetitlos. Durchfall und Bauchschmerzen stellten sich bei einigen Hunden ein. Nach 24 Stunden zeigten die am schwersten betroffenen Hunde die Symptome eines Nierenversagens. Sie wurden sehr ruhig bis lethargisch und konnten kein oder nur noch wenig Wasser lassen.
Bei Blutuntersuchungen stellten die behandelnden Tierärzte neben dramatisch erhöhten Nierenwerten auch eine Hyperkalzämie (zu viel Kalzium im Blut) fest. Von den zehn amerikanischen Hunden überlebten nur fünf Tiere.
Bei Verdacht auf eine Weintraubenvergiftung sollten Sie mit Ihrem Hund schnellstmöglichst zu einem Tierarzt gehen, um dem Nierenversagen vorzubeugen. Eventuell kann das Gift im Darm mit Aktivkohle gebunden werden. Bei schweren Vergiftungen sollte der Hund vom Tierarzt stationär aufgenommen und mindestens 48 Stunden lang unter Kontrolle der Blutwerte mit Infusionen versorgt werden.
Auch die Dosis, die den Weintraubengenuss zum Gift für den Hund macht, ist noch nicht bekannt. Die amerikanischen Forscher schätzen, dass umgerechnet 11,6 Gramm (g) Trauben pro Kilogramm (kg) Körpergewicht des Hundes zu Vergiftungserscheinungen führen können (also bei einem 20 kg schweren Hund rund 232 g Trauben). In Großbritannien ermittelten die Wissenschaftler, dass etwa 14 g Rosinen/kg Hund zu einem Todesfall bei einem Labrador Retriever geführt haben.
Wichtig ist, die Hunde nicht erst auf den Geschmack zu bringen, damit sie sich nicht selbst bedienen.
Quelle: Deutsches Grünes Kreuz e.V.
Hallo Joy,
5 Trauben bei einem Husky sollen ernsthaft zum Tod geführt haben....und man konnte eine Unverträglichkeit / allergische Reaktion bei diesem Hund ausschliessen? Oder das er schon unter einer Erkrankung litt, womit diese Menge für ihn tödlich war? Und das Herrchen wußte auch ganz genau, dass es 5 Trauben waren, oder nicht vielleicht doch 8, 12 oder mehr?
Wer so mitzählt beim Geben, müßte doch eigentlich um die Gefahr gewußt haben, oder?
Also ich weiß nicht...
Fee und Jade leben noch. Das soll kein Aufruf zum Traubenfüttern sein, sondern lediglich darauf hinweisen, dass mal eine Traube den Hund nicht umbringen wird, jedenfalls keinen gesunden. Man sollte aber sehr wohl um diese Gefahr wissen.
Das man es besser ganz lassen sollte, steht auch nicht zur Diskussion, denn das wäre mit einigen anderen Sachen genauso.
Ich hab was gegen Panikmacherei. Solche Themen sollten nicht mit ein paar Sätzen abgehandelt werden, wenn man denn darauf aufmerksam machen möchte.
Im übrigen nehme ich das nicht auf die leichte Schulter, sondern versuche die Thematik tiefergehend zu behandeln.
Lieben Gruß, Anja
Eine Merkwürdigkeit ist die unterschiedliche Reaktion, mal abgesehen von der Grösse des Tieres und der Menge der verzehrten Trauben.
Ein reinrassiges Tier hat sofort Probleme im Gegensatz zu einem Mischling.
Kann mich an tiefste DDR Zeiten erinnern, da hatten wir ähnliches zur Diskussion und ich schließe mich an - es muss nicht sein !!!, ebenso diese Schokoladengeschichte.
Das gleiche habe ich den TA auch gefragt, wieso er die Zahl genau wusste. Der Besitzer wusste es so genau - er hatte genau 5 aus Spaß gegeben, da Freitag war, 5ter Tag der Woche.
Der Hund war kerngesund vorher.
Ich war damals mit meiner Hündin Ronja in der Klinik, da auch sie plötzlich an akuten Nierenversagen litt. Das erste was ich gefragt wurde, hat sie Weintrauben gefressen - hatte sie nicht. Ob sie an Frostschutzmittel ran kommt - hatten wir im Juni gar nicht da.
Ronja hat es übrigens auch nicht überlebt.
...das tut mir sehr leid mit deiner Ronja.
Trotzdem glaube ich nicht, dass der Hund an 5 Weintrauben gestorben ist. Und das mit dem "kerngesund" vorher, will ich mal dahingestellt lassen, da der Hund bestimmt nicht obduziert worden ist.
Aber das ist nur meine persönliche Meinung.
Lieben Gruß, Anja
Da der Hund in der Klinik betreut wurde (normale Vorsorgeuntersuchung, Impfung etc., war er gesund)
Wird wie bei Menschen sein, welche haben 2 Promille intus und können noch gerade gehen, ich vertrage nicht ein Glas Sekt.
...ich will echt kein "Krümelk...." sein, aber von einer regelmäßigen tierärztl. Betreuung und auch Untersuchungen darauf zu schliessen, dass der Hund gesund war, kann man nicht.
Es gibt so viele Sachen, die man nur mit spezielleren Untersuchungen ausschliessen kann und die läßt halt keiner machen, wenn die, ich nenne sie mal oberflächlichen Befunde (Röntgen, normales Blutbild) o.B. sind.
Also kann der Hund sehr wohl einen Krankheitsprozess in sich getragen haben, der nur noch nicht erkennbar war.
Aber lassen wir es jetzt gut sein.
Lieben Gruß, Anja
Auch ich - Hmmm... Weintrauben sind definitiv nichts für Hunde, in deinem Fall vieleicht ne Vererbungsgeschichte, also das über Generationen der Verzehr von Weintrauben den Stoffwechsel des Tieres geprägt, vieleicht verändert haben.
Abe nur ne Vermutung.
Ich habe auch mal gegoogelt, es ist tatsächlich wissenschaftlich erwiesen!
Ich kann auch mal einen Fliegenpilz versehentlich verzehren und außer ein bisschen Bauchweh passiert nichts.
Oder, ein Mädchen fragte mich vor langer Zeit, ob es den Pferden Möhren geben darf. Ich sagte ja. Als ich dazu kam, sah ich, sie waren völlig verschimmelt. Damit habe ich ja nun nicht gerechnet, dass die Mutter ihre Gammelmöhren mit gibt.
Alle Pferde habe es relativ gut überstanden, einer hatte Durchfall, aber ein Pony ist fast dran gestorben.
Deswegen,weil eine nur fast dran gestorben ist, füttere ich weiter schimmelige Möhren.
Es ist giftig fürs Pferd.
Das ist ja wohl klar.
War das Thema jetzt schimmelige Weintrauben oder ob ein Fliegenpilz giftig wäre?
Ich möchte jetzt mal bitte zusammenfassen:
Das Thema sind immer noch normale Weintrauben.
Man sollte sie dem Hund nicht geben (wie viele andere Sachen übrigens auch), weil sie Giftstoffe enthalten, die ab einer bestimmten Menge auf das KG des Hundes gesehen, einen lebensbedrohlichen Zustand bis hin zum Tod hervorrufen können. Das ist wissenschaftlich durch Studien erwiesen. Jedoch gibt es Abweichungen bei den Mengen, die der Hund vorher verzehrt hat, die letztendlich dann zum Tod geführt haben.
Am Besten wird gänzlich auf das Füttern von Weintrauben verzichtet.
Denke, so ist es dann okay.
Lieben Gruß, Anja
:laugh3:
Na ja, seht ihr, das beste wird wohl sein, von solchen Experimenten sie Finger zu lassen, fährt man am sichersten.
Hunde haben ein Herrchen -- Katzen haben Personal !
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