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    1. #1
      Admina
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      Hund hat angst vor anderen Hunden

      Hi,

      ich erzaehl euch mal eine kleine Story von Lennox. Als er ca 3 Monate alt war, ging Benny mit unseren beiden Hunden nochmals nach unten zum letzten Pipi machen vor dem schlafen.
      Es war draussen auch schon recht dunkel.
      Wie ein kleines Hundenkind ist, klein knuffig und tapsig laeuft Lennox auf der Wiese umher, bis auf einmal aus dem nichts ein doch recht grosser Hund auf ihn zugerannt kam. Lennox hat gleich Schutz bei Benny zwischen den Beinen gesucht und hat sich vor Angst gleich ins Fell gemacht.

      June unsere kleine Kampfratte wollte gleich auf den anderen los, hat sich von der Leine gerissen und hat den "Koeter" gejagt. Von dem Herrchen hat man nur aus der Ferne etwas gesehen. Es war fuer dem "Horst" wohl alles ok.

      Ich kann immer nur mit dem Kopf schuetteln. Ich selber halt meine Hund immer kurz an der Leine, wenn ich sehr das dort ein Welpe/Junghund ist.

      Naja, jedenfalls, Lennox ist nun 3 1/2 Jahre alt und hat Angst vor anderen Hunden. Wenn ich mit ihm im Auslaufgebiet war hat er den Weg uebers feld gewaehlt, bevor er mit anderen Hunden in Kontakt kommt. Und wenn es dann doch mal passiert, huepfte er mir fast in die Hosentasche was merkwuerdig aussieht bei so einem kraeftige Burschen oder er ist mit Schwanz eingezogen weg gerannt und die anderen hinterher denn die wollen ja nur spielen. Bis er einmal so panisch war, das er zu schnappte, weil das andere Herrschen auf meinem Wunsch seinen Hund nicht weg gezogen hatte.
      Ich musste ganz schoen schlucken als ich sah das mein Knuffel schnappte.

      So, bitte was soll ich machen? Wie kann ich diesen "Fehler" beheben? Wie soll ich ihm die ANgst nehmen? Wie soll ich mir jetzt die Angst nehmen. Ich lasse ihn nur noch an der Leine, wenn ich andere Hunde sehe.

      Ich bin dankbar fuer den ein oder anderen Rat.
      LG Bianca
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      In Gedanken an mein Baby Mayor 28.10.2008 - 24.12.2011

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    2. #2
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      Avatar von Silberfeder
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      Guten Morgen Bianca!

      Solche verantwortungslosen Hundehalter sind mir als Reiter auch ein Dorn im Auge - wenn dann der Gaul tritt, bin auch noch ich schuld, wenn die Feuchtschnauzen zwischen meinen Pferdebeinchen rumgerannt sind.

      Aber allgemein, auch mal aus Nicht-Reiter-Sicht unverständlich.
      Ich hatte früher zwei Nachbarshunde zum Gassi gehen, einen Goldi und einen Labrador. Als Baby muss der Goldi mal ausgebrochen sein, jedenfalls wurde uns das so erzählt, und der Boxer anderer Leute, der immer frei lief, hatte den Goldi so schwer verwundet, dass der seither gegenüber fremden Hunden richtig aggressiv war, also der umgekehrte Fall von deinem Lennox.
      Ich ging 5 Jahre mit den Hunden raus, und in den 5 Jahren haben wir den Boxer an die 100 Mal getroffen, 98 Mal haben wir es geschafft, unsere Hunde (die entweder angeleint waren oder auf Zuruf kamen!) zu verschwinden, aber zwei Mal.. kam der olle Boxer auf uns zu und griff uns an. Wir ließen den Goldi an der Leine los (sonst hätte der Boxer ihn wohl totgebissen), unsere labbi banden wir an einen Baum, während wir mit Ästen auf die verbissenen Hunde einstubsten.. der Besitzer stand 20m entfernt am Weg und rief nichtmal seinen Hund!

      Ich schätze, so ein Erlebnis in der Jugend der Hunde prägt intensiv. Daher sollte man ja auch Hundeschulen etc. besuchen. Bei unserem Goldi war an sowas aber nichtmehr zu denken, der war als ich ihn mitnahm schon 7 und hatte das Grundstück nichtmehr verlassen.

      In den 5 Jahren führten wir 3 Hunde an, einen Goldi/Schäfer-Mix, einen Cocker und irgendein Mix, alle an der Leine und mit sofortigem schimpfen, wenn geknurrt wurde. Wenn einigermaßen Ruhe drin war, Leine ab und die Hunde aktiv beschäftigt. In der Beschäftigung wurde sich ignoriert, dann akzeptiert.

      Ich hab vorgestern noch Der Hundeprofi geschaut, der hielt es auch so:
      Erschaffe mit deinem Hund eine Tätigkeit, die er gerne ausführt. Und dann bring nach und nach mal einen Hund dazu.
      Gehst du in eine Hundeschule? Wenn nicht, wäre das empfehlenswert, vorallem damit Lennox mit der Zeit auch Hundekontakt außerhalb seiner gewohnten Kumpels lernt. In einer guten Hundeschule werden dann eher ruhige Tiere rausgesucht.

      Ist Lennox sehr verspielt? Reagiert er so auch, wenn er auf Welpen trifft (hat er davor Angst?)?
      ~* Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als
      sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: "Nein!" *~
      Tucholsky

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    3. #3
      Admina
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      Hi Jani danke fuer deine Antwort.

      Lennox, verspielt? Hmm nicht so wie man es von einem Goldi kennt. Bei den RR ist es auch so, das die ein sehr hartes Spielen haben und es sehr danach aussieht das sie sich totbeissen wollen. Was aber ueberhaupt nicht der Fall ist. Als Mayor noch bei uns waren haben wir oft angst gehabt das die sich killen, aber ich habe auch schnell gelernt das diese harte spielen bei den RRs normal ist.

      Bei Welpen ist alles ok, also, so lang sie kleiner sind als er selber.

      Hundschule, gerne, aber wir sind schon wieder in den Startloechern in die USA und genau hier in unserem Bereich ist leider nicht viel mit Hundeschulen.

      und was ihm wirklich spass macht ist Hasen jagen in Utah, das ist seine Leidenschaft.

      Es war auch oft so, wenn June und Mayor gespielt haben, das der Alter nur an der Seite lag und gepennt hat oder gelangweilt zugeschaut hat.

      Ich bin echt ratlos was ich mit ihm machen soll.

      Und jetzt, wo ich so drueber nachdenke, sind wirklich nur die Hund ein Problem, die so gross sind wie er oder halt groesser.
      LG Bianca
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    4. #4
      Elchbine
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      Hallo Bianca, hast Du schon einmal über Bachblüten nachgedacht? Gerade bei nicht verarbeiteten Traumen kann Star of Bethlehem wahre Wunder wirken ... und wenn ich so frei sein darf: Nimm Du die Blüten auch, denn Dein Hund nimmt Deine Schwingung wahr und bevor Du merkst, dass auch Du bereits eine Erwartungshaltung eingenommen hast, spürte Dein Hund schon, dass die Situation als gefährlich von Dir eingestuft wird. Entspannst Du Dich, dann kannst Du Deinem Hund Deinen Mut leihen und er weiß, dass Du seine Sicherheit bist und er keine Angst haben muss, weil er sich auf Dich verlassen kann.

      Ich werde Dir nichts Neues erzählen, wenn ich schreibe, dass die Kommunikation zwischen Mensch und Hund vor allem nonverbal abläuft. Lennox wird sich nach Deinem Signal orientieren, das Du ihm gibst.

      Ganz liebe Grüsse
      Sabine

    5. #5
      Admina
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      Hallo Sabine,

      das haben wir schon alles durch, da Mayor, unser damals 2. RR auch die bekam.

      Ich denke nicht das ich eine Erwartungshaltung habe, da er auch so reagiert wenn er gut 300 Meter von mir enfernt ist und ich nicht mal merke, das andere Hund mit ihm einmal auf dem Feld waren.

      Ich muss mir echt was ueberlegen was wir machen, wenn wir wieder in den Staaten sind.
      LG Bianca
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    6. #6
      Elchbine
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      Liebe Bianca,

      um es gleich vorauszuschicken: Ich möchte niemanden belehren, denn meine Intention ist es, den freien Willen all meiner Mitgeschöpfe zu achten und zu respektieren. Jemanden von meiner Meinung zu überzeugen hieße, dass ich ihm meine Wahrheit aufoktroyiere und das wäre insofern vollkommen falsch, weil Wahrheit immer nur ein Ausschnitt des Ganzen ist, den wir zu sehen und anzunehmen bereit sind. Und das ist gut so, denn unser Verstand kennt uns und weiß ganz genau, wie viel und welche Wahrheit wir vertragen und was uns überfordert und uns damit in diesem Augenblick auch schadet. Über die Verstandesgrenze hinaus zu schauen, dazu muss man selbst bereit sein, denn würdest Du meine Wahrheit übernehmen, könntest Du sie nicht verstehen, wenn Du sie nicht aus meinem Blickwinkel siehst. Du würdest mir glauben und mir vertrauen, dass sie richtig ist, aber da Du Deinen Blick in eine andere Richtung lenkst, wäre es Dir nicht möglich, Dich in meiner Wahrheit zu orientieren. Ich müsste Dich also durch diese, meine Wahrheit führen, weil Du nicht siehst, was ich sehe. Aber genau weil Du den Weg, den ich gehe, gar nicht erkennen kannst, wärest Du wie ein Blinder, würdest vielleicht stolpern und Dich verletzten und enttäuscht von mir sein, weil Du mir doch vertrautest. Für Dich wäre ich nun ein Lügner und darum ist es gut, dass Du mir nur dann glaubst, wenn wir die gleiche Wahrheit sehen.

      Um zu verstehen, was ich meine, lass mich Dir erklären, was Wahrheit ist:
      Stell Dir vor, Du bist im Haus und alles was draußen ist, das ist die Wahrheit. Du erkennst schon daran, dass Du im Inneren des Hauses keine Chance haben wirst, wirklich das gesamte Spektrum des Außen zu sehen, denn da sind zu viele Mauern und zu wenig große Fenster. Nun kommt aber noch dazu, dass wenn wir beide durch das gleiche Fenster schauen und uns danach jemand fragen würden, was wir sahen, Du etwas anderes erzählen würdest als ich, denn Du sähest zum Beispiel den Vogel auf dem Zweig, der sich ein Nest baut und ich den Käfer im Gras, der sich durch die Halme kämpft. Du erkennst daran, dass jeder seinen Focus in eine andere Richtung lenkt und selbst entscheidet, was er als wichtig betrachtet. Dies ist die Definition des freien Willens.

      Nun kann ich natürlich mit Dir vor das Fenster treten und Dir den Wurm zeigen, aber selbst wenn Du ihn entdecken könntest, wäre er Dir nicht so wichtig, wie der Vogel, den Du in diesem Spektrum des Fensters sofort entdecktest, weil er für Dich das Interessanteste war, was es zu sehen gab – er bleibe Dir also auch nicht in Deiner Erinnerung. Würde man Dich ein halbes Jahr später fragen, was Du sahst, wäre nach wie vor der Vogel das erste, was Dir einfiele.

      Das ist auch gut so denn Wahrheit ist das, was Du sehen möchtest und darum sehen kannst, weil Dein Verstand Deinen Blick lenkt und Dir zeigt, was er für Dein Leben als wichtig erachtet und was Dir nützlich ist, es zu sehen.

      Zum einen gibt es da aber nun auch noch eine Gegenkraft zum Verstand. Lass sie mich die universelle Kraft nennen. Sie kennt Deine Lebensaufgabe und ist der Gegenpol des Verstandes. Sie versucht Dich darum auch über seine Grenzen zu führen und zeigt Dir Dinge, die Du glaubst, nicht verändern zu können, weil Dein Verstand das nicht gut findet und er Dir vernünftige Argumente nennt, warum Du eben akzeptieren muss, dass sich nichts verändern wird. Veränderung ist Entwicklung und das vereitelt Dein Verstand, weil er sich um Dich sorgt, denn er hat die Verantwortung für Deine Sicherheit übernommen und befürchtet, dass Du Dein sicheres Haus verlässt und Dich dann seine Mauern nicht mehr schützen, wenn Du nach draußen gehst.

      Die Gegenkraft des Universums weiß aber, dass da draußen so vieles für Dich bereitliegt, was Dir nützlich wäre, um ein ausschließlich freudvolles Leben ohne Sorgen zu genießen. Also macht es Dich auf genau diese Sorgen aufmerksam, damit Du erkennst, dass sie es sind, die Dich blockieren.

      Die universelle Kraft schickt Dir darum Helfer aus Deiner Seelenfamilie, die Dich immer wieder genau mit diesen Sorgen konfrontieren, damit Du endlich beginnst die Lösung zu suchen und dabei das große Ganze vor Deiner Haustür findest, das für jedes Problem schon die Lösung bereithält und so die Möglichkeiten nutzt, die Dir gegeben wurden, wenn Du bereit bist, den Schritt nach draußen zu wagen und nicht nur dem Verstand zu folgen, der Dir solche gefährlichen Reisen verbietet und Dir darum auch jede Gefahr zeigt, in die Du Dich begeben würdest.

      Nun ist es Dein Entscheid, ob Du Dir Angst machen lässt und weiterhin mit den Sorgen lebst, oder ob Du Deinen freien Willen dazu einsetzt, Dich zu entscheiden, nicht mehr nur der Vernunft, sondern der universellen Kraft zu vertrauen,

      Das ist aber eigentlich kaum möglich, denn wir leben in einer polaren Welt von Gegensätzen. Egal, wie oft Du Dich für einen Weg entscheidest, es wird immer einen Weg geben, der Deinem Weg gegenüberliegt. Lässt Du Dich von Deinem Verstand leiten, der alle vernünftigen Argumente aus Deinen schlechten Erfahrungen und negativen Erlebnissen sammelt und sie Dir zeigt, damit Du Angst bekommst, dass genau das wieder passiert und auf dem Vernunftweg bleibst, wirst Du Deine Sorgen mitnehmen. Wählst Du die alternative Richtung, die Dir Die universelle Kraft in Dir zeigt und entscheidest Dich, Dich von ihr leiten zu lassen, musst Du ihr aber auch vollkommen zu vertrauen bereit sein, denn sie ist geistig und hat nicht die Präsenz Deines Verstandes, den Du hast wachsen lassen, weil Du Dich nach ihm richtetest, Darum nimmst Du sie auch nicht so laut und klar wahr, wie die Stimme Deines Verstandes. Sie spricht eher sehr sehr leise und nur wenn Du die Angst ausschalten kannst, mit der Dein Verstand sie zu übertönen versucht, wirst Du sie hören können.

      Die Angst auszuschalten bedeutet aber, dass Du Deinen Focus von ihr wegbewegen musst und damit auch nicht weiterhin den Ratschlägen Deines Verstandes zuhörst und folgst. Der Gegenpol der Angst ist die Freude. Allerdings geht es dabei nicht um die oberflächliche materielle Freude, sondern um den geistigen Genuss. Wendest Du Dich von der Angst ab und gibst ihr keinen Raum mehr, dann ist dieser Platz frei für diese Freude. Solange Du aber der Angst den Platz zur Verfügung stellst, kann ihn die Freude nicht einnehmen.

      Auch hier ist Dein freier Wille wieder gefragt, denn Du allein bestimmst, wohin Du Deinen Focus richtest: Wählst Du die Sicherheit, die Dir Dein Verstand anbietet, wird er Dir die Grenzen Deines Handelns immer wieder aufzeigen, indem er Dir Angst macht, kaum dass Du darüber nachdenkst, Dich außerhalb der Mauern zu bewegen. Er wird Dir Erlebnisse Deiner Vergangenheit zeigen, Dich an all die negativen Erfahrungen erinnern, die Du je gemacht hast, wenn Du mal mutig warst und die Angst ignoriertest.

      Der einzige Weg aus dieser Enge wird also nur sein, dass Du die Vergangenheit loslässt und sie vergisst, denn dann kann sie Dir auch keine Angst mehr machen und den Platz räumen für die Freude.

      Die Lösung liegt also darin, dass Du Deinen Hund als Deinen Seelebbruder annimmst und erkennst, dass er seine Angst aus der Vergangenheit nährt ... genau wie Du. Wenn ihr also beide aufhört, Euch von den Erlebnissen der Vergangenheit ängstigen zu lassen und vertraut, dass ein Wagnis nicht immer mit einer schlechten Erfahrung endet, seid ihr beide frei, Euren Focus in die Freude zu richten und Euch nach vorne zu orientieren, anstatt in der Vergangenheit fest zuhängen und nichts Gutes mehr zu erwarten.

      Die Bachblüten, die ich Dir empfahl sind nur dann eine Hilfe, wenn Du etwas verändern willst und dann verändert sich auch Dein Hund, denn er orientiert sich an Deiner Schwingung. Bist Du angstvoll und befürchtest immer nur das Schlimmste, weil Deine Vergangenheit genau bestätigt, dass überall die Gefahr lauert, enttäuscht zu werden, wird das nicht nur so bleiben, sondern Dein Hund wird diese Schwingung reflektieren und genau so sein wie Du. Öffnest Du Dich der Veränderung und lässt die Vergangenheit los, werdet ihr Euch beide verändern ... wollen musst Du es aber selbst.

      Verschiebst Du die Veränderung weiterhin in die Zukunft, dann bestimmst Du damit auch Deine Gegenwart, denn irgendwann ist morgen auch heute.


      Liebe Grüsse
      Sabine
      Geändert von Elchbine (10.10.2011 um 06:35 Uhr)

    7. #7
      Admina
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      Hallo Sabine,

      ich weiss schon was du sagen moechtest, aber es gibt nun mal Hund wo Bachblueten so nicht wirken.
      Bei Mayor gab es damals auch nur einen kurzzeitigen Effekt. Dann kam aber raus das er an einer Schilddruesenerkankung erkrant ist. Was fuer ein Satz. *lach*

      Wir haben ja nun auch noch June. Sie ist der "Rudelfuehrer" bei den beiden. Und die Zuechterin von Lennox meinte mal zu mir, ich muss sie immer laufen lassen, wenn andere Hunde kommen und erst dann Lennox zu den Hunden lassen.
      Aber wenn sie schon wie eine Tarantel auf einen Hund zu rennt, ist Lennox auch angestichelt.

      Bei June ist es wieder so, sie hast kleine Hunde. Sie ist selber ein jack Russel, also nen Anklebeisser. lol
      Und sie liebt nur grosse Hunde.

      Sollte ich sie nun kurz halten und mit Lennox erst auf einen fremden Hund zu gehen? Ihn belohnen, wenn er alles "richtig" macht?
      Oder nur mit ihm mal laufen gehen?
      Dann sitzt die Dame aber zu Hause und heult die ganze Zeit weil ihr grosser weg ist.
      LG Bianca
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    8. #8
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      Hast du nicht die Möglichkeit, dir mal aus der "Nachbarschaft" (glaub in den USA kann das je nach Landkreis ein SEHR gedehnter Begriff sein xD) schnappen, der auch einen großen Hund hat, und aktiv mal üben?
      Also nicht treffen a la "Hey, wie geht's?" sondern so, wie bei einem zufälligen Spaziergang, nur das halt das Gegenüber eingeweiht ist?
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    9. #9
      Admina
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      Hey Feder, das waere mal ne Idee.
      Aber ich denke das dann alles ohne June.
      LG Bianca
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    10. #10
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      Sooooo, ich habe ganz vergessen zu erzaehlen.

      Die letzten male als wir am Strand laufen waren, habe ich Lennox nicht mehr an die Leine genommen, wenn andere Hunde kamen.

      Es geschieht folgendes:
      Der Ochse von Lennox entdeckt den Hund. Rast wie eine Rakete auf den Hund und Halter zu. Mir is schon ganz schlecht geworden, ich wuerde mir naehmlich in die Hosen machen, wenn so ein Packet von Hund auf mich zu rennt.
      Jedenfalls habe ich ihn machen lassen, er haette mich durch den starken Wind eh nicht verstanden.

      5 Meter vor dem anderen und legt Lennox eine Vollbremsung hin und dreht ab. Der hat so ein schiss vor anderen Hunden, aber erstmal nen Macksen machen. Der andere Hund wollte spielen, Lennox hat natuerlich schiess und rennt weg. Dreht der Hund sich weg, bellt Lennox wie nen Ochse und rennt ihm hinterher, bis der sich wieder umdreht

      Naja, und so laeuft das immer wenn andere Hunde kommen. Stueck fuer Stueck spielt er auch Sekundenweise mit anderen Hunden, bis er wieder panik bekommt und bellt wie nen Bekloppter.

      Aber ich war ganz relaxt und habe ihn machen lassen um ihn zu zeigen, das andere Hunde nicht immer gleich Feinde sind.

      Ich hoffe/denke das wir auf dem richtigen Wege sind.
      LG Bianca
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    11. #11
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      Das gleiche Problem habe ich mit Benny!

      Er macht einen riesen Bogen um andere Hunde wen er nicht an der Leine ist! Rennt auch weg und kommt auch nicht wenn ich ihn dann rufe!
      An der Leine ist er auch sehr vorsichtig wenn uns andere Hunde begegnen!
      Niro war da ganz anders! So ein Typ wie " Weg jetzt komme ich " Weiß nicht was mir lieber ist/war?
      LG Rosi

      In den Augen meines Hundes liegt mein ganzes Glück, all mein Inneres, Krankes, Wundes heilt in seinem Blick.
      -Friederike Kempner-

    12. #12
      Admina
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      Hundemama, hat er Hundefreunde mit denen er sich versteht, oder geht es so rein gar nicht mit anderen Hunden?
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      In Gedanken an mein Baby Mayor 28.10.2008 - 24.12.2011

      ICH BIN FüR DAS VERANTWORTLICH, WAS ICH SAGE
      NICHT JEDOCH FÜR DAS,WAS DU VERSTEHST...

    13. #13
      abwartend
       
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      Avatar von Hundemama
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      Doch eine Freundin hat er!
      Eine Yorkscher Terrier- Hündin! Die liebt er, aberBenny ist ihr zu stürmisch!!!!
      Genau diese Hundedame war auch Niros beste Freundin, komisch oder?
      LG Rosi

      In den Augen meines Hundes liegt mein ganzes Glück, all mein Inneres, Krankes, Wundes heilt in seinem Blick.
      -Friederike Kempner-

    14. #14
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      Avatar von tobystaff
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      das kenne ich. tobyas liebt auch nur rubyna, seine verlobigte. er 50 kg....sie pudel 4,5 kg. alle anderen hunde sind feinde! gut, er bleibt an der leine. kein problem. aber............hp, wir gehen mit ca. 40 hunden los. alle frei, nur tobyas und lady (malli-staff-mix) nicht. keine probleme! sie kamen zu uns, leckten tobyas ab, ebenso lady. alles gut! kommt ein fremder (!!), nicht zur gruppe gehörender hund, wollen tobyas und lady ihn alle machen. und die anderen machen mit...............
      nein, nix passiert.
      tobyas und lady dürfen übrigens nicht von der leine, wegen ihrer schrecklichen vorgeschichte.
      trotzdem sind sie gute, menschenfreundliche hunde (ausser bei "menschen" wie die vorbesitzer).
      tobyas knurrt andere hunde an, ich sage zu den haltern , dass wir trotzdem zusammen laufen. funktioniert.......problemlos. die hunde lieben sich nicht, aber tolerieren es. und das recht mir eigentlich so.

      und wenn ich einem anderen hundehalter sage, machen sie bitte (!!) ihren hund fest (egal, ob mein hund ihn töten würde, oder ob mein hund angst hat) .............dann hat der andere das zu tun PUNKT! höflichkeit und verstand der menschen ! ohne diskussion! rücksichtnahme ist das zauberwort! leider meinen viele hundehalter sie wären das non plus ultra der schöpfung !

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