Da es über 300 unterschiedliche anerkannte Hunderassen und natürlich ungezählte Mischlinge gibt, ist es nicht möglich pauschale Tipps zur Hundehaltung und Pflege zu geben.

Es gibt aber jedoch ein paar Punkte, die Sie gut bedenken sollten, bevor Sie sich einen Hund anschaffen.

Vergessen Sie niemals, Hunde sind Rudeltiere. Ab dem Augenblick wo der Hund bei Ihnen ist, ist Ihre Familie sein Rudel. Herrschen oder Frauchen ist der Leitwolf. Sie brauchen eine konsequente Führung und Erziehung, mit klaren Regeln und Verboten. Machen Sie nie einen Fehler, Ihr Hund wird diesen Fehler nicht mehr vergessen. Dann wird es schwierig, den Fehler um zu kehren. Denken Sie daran, wenn etwas Mal nicht nach Ihren Vorstellungen läuft, Ihr Hund ist nicht das Problem. Er ist so, wie Sie ihn erziehen. Der Hund ist das Spiegelbild des Besitzers! Wenn Ihr Hund ohne Regeln lebt, lebt er nicht in seiner Wesensart, wenn er alles machen darf und behandelt wird wie ein kleines Baby, so was verunsichert ihn mehr, als es ihm nützt. Im Rudel sind klare Strukturen, dass braucht der Hund auch im Leben mit dem Menschen.

Jede Hunderasse braucht Bewegung, manche mehr, manche weniger. Aber jeder Hund braucht Bewegung und jeden Tag regelmäßige Gassizeiten.

Wie auch wir braucht Ihr Hund Pflege. Anders als bei Katzen, die sich weitgehend selber putzen und reinigen, brauchen Hunde ein gewisses Maß an Pflege. Besonders Langhaar Hunde brauchen intensive Fellpflege. Denken Sie an Krallenpflege, es gibt einige Rassen bei denen die Krallen regelmäßig gekürzt werden müssen. Viele Hunde laufen sich die Krallen auch nicht mehr ab. Auch Zähne und Ohren müssen regelmäßig kontrolliert werden.

Vergessen Sie nie, Ihr Hund möchte Ihre Liebe und Aufmerksamkeit. Ihr Hund freut sich über jede Berührung, Streicheinheiten und Spieleinheiten!

Diese Hinweise sind nur die grundlegendsten Tipps zur Hundehaltung und Pflege. Jede Hunderasse hat seine individuellen Bedürfnisse.